New work – Die neue Art zu arbeiten

Während der Corona-Pandemie ist durch die Einführung von flächendeckendem Home-Office die Koordination von Teams nicht selten eine Herausforderung: Klassische Präsenzzeiten von 8 bis 17 Uhr, während dessen man auf dem kurzen Dienstweg Dinge über den Flur hinweg organisiert und delegiert, brechen weg. Erreichbarkeit auf Distanz muss gerade in Zeiten von New Work geplant und organisiert werden.

Die Hürden auf die zwangsweise digital arbeitende Teams im Rahmen ihrer Projekte jetzt stoßen sind vielfältig. Denn die Doppelbelastung aus Erwerbsarbeit und Care-Verpflichtungen vor denen die Menschen aktuell stehen, ist zeit- und kraftraubend. Es braucht viel Disziplin um die zur Verfügung stehende Zeit auch wirklich produktiv nutzen zu können.

Um hier Belegschaften mit diesen neuen Herausforderungen nicht alleine zu lassen braucht es eine übersichtliche und niedrigschwellige Möglichkeit der Dienstplanung, die dieser neuen Form des Arbeitens gerecht wird.

Hier helfen digitale Tools wie zum Beispiel ShiftJuggler den Herausforderungen des New Works zu begegnen.

Digitalisierung in Unternehmen

Die einzelnen Teammitglieder bekommen durch die transparente „Meine-Schichten“-Ansicht einen Überblick über ihre individuellen Arbeitszeiten. Es kann für jeden Tag genau nachvollzogen werden, wie viele Stunden jeder einzelne geplant ist. Im Falle von Kurzarbeit kann auch diese für jeden Tag hinterlegt werden. Darüber hinaus gibt die Dienstplanansicht einen Überblick darüber, wer aus dem Kollegium anwesend und somit bei Bedarf ansprechbar ist.

Aufgaben übernehmen

Freie Schichten werden durch das „Schichten-Anbieten“ – Feature schnell und selbstverantwortlich gefüllt. Zu besetzende Schichten können angeboten und selbst gewählt werden, ob diese mit der persönlichen Planung in Einklang zu bringen sind. Hierfür stehen zwei verschiedene Wege zur Auswahl: Entweder wird durch zum Beispiel die Teamleitung ein Dienstplan erstellt und die zugewiesenen Schichten den Teammitgliedern zur Übernahme angeboten. Die Entscheidung zur Übernahme der Schichten steht nun frei.

Oder es können zu besetzende Schichten geplant und gezielt „zur Übernahme freigegeben“ werden. Die Kolleginnen und Kollegen sehen in ihrem Plan, dass hier eine Schicht noch zu besetzen ist und können sich nun selbstständig in die Schicht eintragen.

So wird ein reibungsloser Workflow ermöglicht und die anfallenden Aufgaben können auch beim new Work auf viele Schultern verteilt werden.

Arbeitszeit schnell und einfach erfassen

Durch die ShiftJuggler-App und die Stempeluhr-Funktion haben die Mitglieder des Teams mobil immer im Blick wie sie eingeplant sind . Minutengenau wird über das Smartpohne von überall festgehalten wie lange jeweils gearbeitet wird. Die Daten werden dabei automatisch an das System übermittelt.  So bedeutet Arbeiten von zu Hause nicht mehr reine Arbeitszeitentgrenzung und gezieltes Abschalten wird möglich.

Überblick im Home-Office behalten

Genaues aufzeichnen der Arbeitszeit und gute Organisation helfen, sich immer wieder das geleistete Soll an Stunden vor Augen zu führen. Denn um nicht nur in einer akuten Krisen-Situation sondern auch um nach der Corona-Pandemie Beschäftigte langfristig an ein Unternehmen zu binden, zählen in Zeiten von New Work oft andere Benefits als das klassische große Büro oder der obligatorische Dienstwagen.

Hier als Unternehmen einen Weg zu zeigen um selbstbestimmt und auf Distanz Arbeiten möglich zu machen , hat nicht nur positive Auswirkungen auf die eigene Effektivität und Effizienz. Sondern es stärkt langfristig die Bindung an das Unternehmen.

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